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Erotik mit der Nachbarin

 
 
Ob Erotikbilder Sexvideos oder geile Sexgeschichten. Wir bieten Ihnen was das Herz begehrt. In dieser Erotik Story geht es um die geile Sarah welche von Ihrem Nachbarn vernascht wird. Sollten Sie aber mehr Lust auf Pornobilder und ficken haben schauen Sie sich diese Seite doch einfach einmal genauer an.
 
 
 
 

Die Nachbarin

 
 
Sarah stöhnte wollüstig auf, denn sie streichelte unablässig ihr Lustzentrum, bis ihr Kitzler und die Schamlippen vor Erregung angeschwollen waren. Ich schaute ihr erregt zu und genoss die Show, die sie mir bot. Verdammt gut war die dabei und ich konnte meinen Blick schließlich nicht mehr abwenden und öffnete meinen Hosenschlitz, unter dem schon eine große Wölbung zu sehen war. Langsam zog ich meinen halbsteifen Schwanz heraus und nahm ihn in eine Faust, während Sarahs Finger jetzt schneller über ihren Lusthügel rieben. Immer schneller glitten ihre Finger über ihre Schamlippen und sie spürte den unglaublichen Schwall Feuchtigkeit der ihr entgegen kam, als sie zaghaft einen Finger in ihre Höhle bohrte. "Ja, los. Fick dich mit Deinem Finger. Mach es Dir endlich…"

Ich keuchte erregt auf und wichste meinen Schwengel fester. Hart und fest ragte das Ding auf und zeigte sich mit einer feuerroten Eichel. Wie geil das war! Ich schaute auf die Nachbarin herab und wichste noch schneller. Jeden Moment konnte ihr Mann heim kommen, aber das war mir egal. Es war mir alles egal.

Nur die Schlampe, die hier vor mir lag und mir ihre Möse zeigte und es sich besorgte, wollte ich haben.

"Los, mach dich noch heißer, gleich werde ich es dir besorgen…" Mein Mund wurde trocken und schmerzhaft wurde mir mein Ding zwischen den Finger bewusst. Daraufhin spuckte ich schnell in die andere Hand und ersetzte meine Wichshand mit der zweiten Hand, um meiner Stange etwas Linderung zu verpassen.

Sarah verfolgte fasziniert mein Spiel. "Wie geil es ist, Dir beim Wichsen zuzusehen!" Ihre Stimme vibrierte, als sie es sagte. Dicke Adern traten an meinem Schwanz hervor und die Eichel sabberte schon vor sich hin. Gleich würde ich mein Ding zwischen ihre Beine stecken und meinen dicken, langen Schaft zum ersten Mal zwischen ihre Mösenlippen stecken.

Sarah schlug die Augen auf und bohrte mit gieriger Brutalität ihren Finger in ihr feuchtes, enges Fleisch. Verdammt, ich war ihr Nachbar und der Mann ihrer besten Freundin und doch war sie scharf ohne Ende auf mich. Oder gerade deshalb? Ina hatte ihr immer über meine Qualitäten vorgeschwärmt. Und jetzt musste sie es einfach wissen. Sie musste wissen, wie sich mein großer Schwanz in ihrer Möse anfühlen würde.

"Wie feucht Du bist…" Ich starrte auf ihre Möse und sie lächelte. Dann schob sie sich mit den Fingern ihre Spalte auseinander und ließ mich in ihre reife Frucht schauen. Feucht und schleimig präsentierte sich ihre Möse vor meinen Augen.

Gierig schaute sie mich an, dann mit einem Mal bohrte sie sich zwei Finger tief in ihren Lustkanal. Sie bäumte sich auf und keuchte. "Ohhh, ich will Dich so sehr. Komm her und fick mich endlich!"

Mit schnellen Schritten kam ich zum Bett, auf dem sie lag. Hastig warf ich mich zwischen ihre Schenkel. Mit festem, zielgerichtetem Griff suchte sich mein steinharter Schwanz sein Ziel. Gleich werde ich diese geile Frau ficken, schoss es mir durch den Kopf.

Die beste Freundin meiner Frau lag vor mir und hielt mir ihre offene Möse hin. Sarah stöhnte auf, als meine Eichel ihre Schenkel berührte. Dann zog sie ihre Finger zurück und gab meinem Schwanz freien Zugang zu ihrem Paradies.

Wie feucht sie doch war. Ich stützte mich ab und dann schoben sich meine Hüften vor. Meine Eichel fand sein Ziel und als ich meinen Schwanz tief in sie hineinsteckte, bäumte sich ihr Unterkörper auf. Heftig stieß sie ihre Hüften gegen mich und ich glitt bis zum Anschlag in ihr heißes Loch.

"Wie geil Du mich stößt", röchelte sie und ihre Stimme versagte ihr fast. "Was für einen herrlichen Schwanz Du hast…" Sie starrte mir in die Augen und dann schloss sie ihre Schenkel um meinen Hintern, um meine Hüften noch näher heranzuziehen.

"Fick mich, wie Du noch nie eine Frau gefickt hast." Ihr Rasen machte mich unglaublich an. Wenn ich meiner Frau glauben sollte, war Sarah eher eine der schüchternen Sorte, aber was sie hier präsentierte, war eine ganz andere Sarah. Wild, hemmungslos und leidenschaftlich vibrierte sie unter meinen immer stärker werdenden Angriffen.

Kraftvoll schob ich meine Hüften vor und ließ meinen Schwanz tief in ihre Fotze gleiten. Dann zog ich ihn fast wieder zurück, nur um ihn mit noch größerer Kraft in ihr Lustzentrum zu rammen. Das Spiel mit Sarah machte mir Spaß und es war aufregend zu sehen, wie diese Frau immer wilder und gieriger wurde. Heftig wippten ihre vollen Brüste vor meinen Augen und ich beugte mich nieder, um an ihren Warzen zu lutschen.

Leise stöhnte sie auf und als ich etwas fester an ihren Brustspitzen saugte, wurde ihr Stöhnen zu einem leidenschaftlichen Aufschrei. "Komm, gib es mir, spritz mich voll." Heftig stöhnte sie mir ihre Worte entgegen, aber ich hatte andere Pläne.

Ich zog meine Hüften zurück und mein eingeschmierter Schwanz glitt aus ihrer Höhle, was sie mit einem enttäuschten Aufstöhnen quittierte, aber ich wollte ihn unbedingt in ihrem Mund haben. Ich rappelte mich auf und kniete mich über ihren Oberkörper. Dann griff ich nach meinem Gerät und brachte ihn in die richtige Position.

"Jetzt ficke ich Dich in den Mund", brachte ich gerade noch heraus, bevor ich nach ihrem Kopf griff, um ihn auf meine Latte zu ziehen. Fast automatisch ging ihr Mund auf und ich konnte mein nasses Instrument tief in ihrem Mund versenken. Angstvoll schaute sie mich an, doch ich war auf den Geschmack gekommen. Immer tiefer bohrte ich mein Instrument in ihren Rachen und beobachtete ihre Bewegungen. Noch ein Stückchen und dann gab ich nach, zog mich ein wenig zurück, um sie zu Atem kommen zu lassen.

Heftig keuchte sie und sog die Luft mit tiefen Atemzügen ein. Dankbar schaute sie mich an, aber da hatte ich schon wieder ihren Kopf gepackt und setzte das Spiel fort. Tief bohrte ich mich in ihrer mit Speichel gefüllte Mundhöhle, um dann meinen Schwanz wieder aus ihrem Rachen herauszuziehen.

Glut peitschte in meine Eier und ich spürte, lange würde ich es nicht mehr durchhalten. Also zog ich mich aus ihrem Mund zurück, denn ich wollte meinen Samen in ihre Möse jagen. Tief sollte er in ihr Bäuchlein kommen.

"Los, Beine breit", zischte ich und drückte ihre Schenkel mit machtvoller Gewalt auseinander. Dann bohrte ich meinen Schwanz in ihre Möse und spürte, wie sich mein Samen seinen Weg nach oben suchte. Kaum ein paar Stöße hielt ich noch aus und dann jagte mein Samen aus meinem angespannten Schwanz. Tief in ihren Schoss spritzte meine Lust und gerade als meine Ladung langsam abflaute, hörten wir die Haustür klappen. Hektik überkam sie aber ich zog mich mit gespielter Langsamkeit aus ihr zurück und betrachtete meinen verschmierten Schwanz.

"Das war gut, Kleine." Meine Stimme war belegt und sie schaute mich flehend an. "Komm, geh bitte, mein Mann." Wie hilflos sie plötzlich klang, amüsant. Aber ich wollte mal nicht so sein. Schnell zog ich meine Klamotten über und verschwand Richtung Terrassentür. Morgen würde ich wieder herkommen, um mit Sarah zu spielen, aber dann würde ich noch etwas später kommen, damit er Reiz stimmte. Heute war noch viel zu viel Spielraum.
 
 
 
 
 
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