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Sexgeschichte mit Ficken

 
 
Auch in Ihrer Nachbarschaft wohnen sicher Frauen die sie gerne einmal ficken würden. So auch in dieser Sexgeschichte bei der eine junge Frau hart poppen will. Sollte sie aber eher auf Videos und Bilder von Sex stehen finden Sie natürlich hier auch was Sie suchen. Sehen Sie sich in ruhe um wie paare bumsen und lesben sich gegenseitig die Mösen lecken. Wir wünschen viel vergnügen.
 
 
 
 

Nachbarstochter Ficken

 
 
Hi, mein Name ist Tanja. Ich bin 34 Jahre alt und arbeite seit 4 Jahren als Marketingleiterin in einer großen Firma. Ich wohne am Rande der Stadt in einem recht ansehnlichen Haus, dass ich mir dank meines Gehalts gerade noch leisten kann, obwohl es für mich alleine eigentlich viel zu groß ist. Mir hatte das Haus aber einfach auf Anhieb so gut gefallen, vor allem da es einen schönen Garten mit eigenem Swimmingpool hat, so dass ich es kurzerhand gemietet habe.

Vor einigen Wochen ist das Ehepaar, das im Haus nebenan gewohnt hatte ausgezogen. Ich hatte sie so wie so fast nie gesehen, da sie beide berufstätig waren und fast nie zu Hause zu sein schienen.

Vor ca. einer Woche sah ich aus meinem Küchenfenster, wie ein Möbelwagen vor fuhr und ein Paar so um die 45 mit einer Tochter in das Haus nebenan einzogen. Die Tochter fiel mir sofort ins Auge, da sie wirklich sehr hübsch war und mich an die Zeit erinnerte, in der ich auch noch einen so knackigen jungen Körper hatte. Sie war schätzungsweise um die 20 Jahre alt, braungebrannt und hatte ihre strohblonden Haare zu einem neckischen Pferdeschwanz zurück gebunden. Ihr Körper war sehr durchtrainiert und hatte dennoch genau an den richtigen Stellen schöne weibliche Rundungen. Sie hatte einen wirklich umwerfenden Hintern und schöne nicht zu große Brüste.

Auch ich hatte mal so ausgesehen, obwohl meine Haare pech-schwarz sind. Damals hatte ich noch viel Sport getrieben und nahm sogar an Schwimm-Wettkämpfen teil. Nach dem Studium hatte ich jedoch dann leider kaum mehr Zeit für Sport und obwohl ich noch immer sehr stolz auf meine Figur bin, ist sie doch nicht mehr ganz so knackig und durchtrainiert wie damals.

An diesem späten Samstagnachmittag war das Wetter einfach herrlich. Obwohl es bereits Spätsommer war, hatten wir trotzdem noch über 30 Grad im Schatten und keine einzige Wolke am Himmel. Also, beschloss ich, noch den Abend im Garten an meinem Pool zu genießen. Da mein Garten ringsum von hohen, dichten Hecken umgeben ist, fühlte ich mich in meinem Garten immer vollkommen unbeobachtet und so hatte ich es mir zur Angewohnheit gemacht, meine Runden im Pool nackt zu schwimmen und auch mein Sonnenbad nackt zu nehmen, da ich so auch keine weißen Streifen vom Badeanzug bekam. Ich hatte also einige Bahnen in meinem Pool geschwommen und legte mich anschließend auf meinen Liegestuhl um mich von der Sonne trocknen zu lassen. Obwohl es bereits langsam Abend wurde, war es doch noch recht heiß, also setzte ich meine Sonnenbrille auf und rieb mich mit meiner Sonnenschutzcreme ein. Als ich eine Weile so in der Sonne liegend vor mich hingedöst hatte, bemerkte ich aus meinen Augenwinkeln plötzlich eine Bewegung. Langsam drehte ich meinen Kopf zur Seite und sah nun hinüber zum Haus meiner Nachbarn.

Das Haus hatte wie auch meines nur ein Stockwerk und ein ausgebautes Dachgeschoss mit mehreren Dachgiebeln und nur vom äußeren der Dachgiebel konnte man gerade noch in meinen Garten sehen. Und dort sah ich die Tochter meiner Nachbarn am Fenster stehen. Ich überlegte kurz, was ich nun tun sollte. Ob ich ins Haus gehen und mir etwas anziehen sollte. Fand dann aber, dass das wohl etwas übertrieben sei, denn schließlich hatte sie bestimmt schon öfters eine nackte Frau gesehen und ließ es also bleiben.

Da ich eine verspiegelte Sonnenbrille auf hatte, riskierte ich einen genaueren Blick und bemerkte zu meiner Überraschung, das sie mit nacktem Oberkörper dort am Fenster stand und meinen Blick offenbar, dank meiner Sonnebrille noch nicht bemerkt hatte, denn sie starrte ungeniert genau zu mir herab. Doch dann legte sie plötzlich beide Hände auf ihre Brüste und begann sie mit großen kreisenden Bewegungen zu massieren. Ich dachte ich sehe nicht richtig, da knetete sie doch tatsächlich ihre geilen Titten während sie unverwandt meinen nackten Körper anstarrte. Doch damit nicht genug, schließlich glitt auch noch ihre rechte Hand ihren Bauch hinab, zwar leider aus meinem Sichtfeld, doch es bestand kein Zweifel. An den Bewegungen ihres Armes konnte ich klar erkennen, dass sie ihre Hand zwischen ihre Schenkel geschoben hatte und offensichtlich an ihrer Möse rieb. Ich konnte es einfach nicht fassen! Sie masturbierte ganz offensichtlich während ihr Blick nicht von meinem nackten Körper wich. Konnte das sein? Hatte ich eine solch erotische Wirkung auf sie? War sie vielleicht sogar lesbisch?

Auch ich hatte in ihrem Alter viel herum experimentiert und sogar ein paar lesbische Erfahrungen, mit zwei Freundinnen aus dem Schwimm-Verein gemacht. Und ich muss gestehen auch heute macht mich die Vorstellung von Sex mit einer Frau noch ziemlich an, obwohl ich seit damals immer nur noch Sex mit Männern hatte, was mir auch immer viel Spaß gemacht hatte. Vermutlich bin ich wohl ein kleines Bisschen bisexuell. Ich hatte jedoch seit circa einem halben Jahr keine feste Beziehung mehr, da ich neben meinem stressigen Job, kaum noch Zeit für ein "normales" Privatleben hatte. Und so musste ich wohl sexuell schon etwas ausgehungert sein.

Vermutlich war es das, aber auf jeden Fall merkte ich, wie mich die heiße Show meiner jungen Nachbarin, ziemlich erregte. Und die Vorstellung, dass mich ein so hübsches junges Ding so sexy findet, dass sie bei meinem Anblick masturbierte, tat sein übriges. Sie hatte wirklich umwerfend geile Titten, etwas mehr als eine Handvoll und süße kleine Nippel, die sie nun zwischen ihrem Daumen und Zeigefinger hin und her zwirbelte, während sie die Hand zwischen ihren Schenkeln immer schneller bewegte. Ihre Show machte mich einfach tierisch an und ich spürte wie ich immer feuchter zwischen meinen Beinen wurde und meine Nippel begannen hart zu werden und sich immer mehr aufrichteten. Zum Glück war ich mir sicher, dass sie das aus dieser Entfernung nicht bemerken konnte. Also tat ich weiter so, als hätte ich sie nicht bemerkt und beobachtete sie weiter durch meine verspiegelte Sonnenbrille, wie sie es sich dort hinter dem Fenster selbst besorgte. Ich weiß nicht ob sie ihren Höhepunkt erreicht hatte oder ob sie es sich vielleicht auf ihrem Bett bequemer machen wollte, auf jedenfalls verschwand sie plötzlich vom Fenster.

Da lag ich also nun. Ich war inzwischen unglaublich geil und die Bilder meiner heißen Nachbarin gingen mir nicht mehr aus dem Kopf. Kurzerhand beschloss ich, dass mir etwas "Erleichterung" sicherlich sehr gut tun würde. Also ging ich zurück ins Haus und direkt in mein Schlafzimmer. Ich machte es mir auf meinem Bett gemütlich und lies noch mal die ganze Szene von eben durch meinen Kopf gehen. Ich begann genau so wie es die Tochter meiner Nachbarn getan hatte, langsam in Kreisbewegungen meine Titten zu massieren. Ich ließ meine rechte Hand meinen Bauch hinab gleiten und stellte mir vor, wie sie sich ihren Kitzler gerieben hatte und tat nun das gleiche. In kleinen Kreisbewegungen strich ich mit einem Finger um meine inzwischen stark geschwollene kleine Klit herum, was Schauer durch meinen Körper laufen lies, während ich mir versuchte vorzustellen, wie wohl ihre geile Muschi aussehen würde. Ich fuhr mit meiner Hand meine feuchte Spalte hinab, wobei ich meine Schamlippen zwischen meinen Fingern durch gleiten lies. Ich nahm meine linke Hand zur Hilfe und hielt mit ihr meine Schamlippen weit auseinander, während ich mit drei Fingern meiner rechten Hand die Innenseite meine Spalte auf und ab rieb und dabei meine Pussisäfte, die zähflüssig aus meinem heißen Loch geflossen kamen, über meine ganze Möse verrieb. Ich war bereits klatschnass, als ich mir schließlich meine drei Finger in den Mund steckte und genüsslich meinen Liebesnektar davon ableckte und mich fragte, wie wohl die Muschi meiner kleinen geilen Nachbarin schmecken würde. Schauer durchliefen mich, als ich mir vorstellte, ihre kleine geile Fotze zu lecken.

Ich begann mit schnellen Hin- und Herbewegungen meiner linken Hand über meinen Kitzler zu reiben, während ich gleichzeitig zwei Finger meiner rechten Hand tief in mein heißes Loch schob und mich mit immer schneller werdenden Stößen damit fickte. Als ich mir vorstellte es wäre ihre Zunge, die sie tief in mich hinein schob, dauerte es nur noch wenige Sekunden, bis ich meinen Höhepunkte erreicht hatte. Mein Unterleib bäumte sich zuckend auf, während ich meine Geilheit hinaus schrie. Ich spürte wie meine Pussysäfte nur so aus mir herausströmten und langsam über meinen Damm hinab zu meinem Anus liefen. Als meine Spasmen langsam abebbten, zog ich vorsichtig meine Finger aus meiner hypersensiblen Möse heraus und leckte jeden Finger einzeln ab, während ich mich erneut fragte, ob meine kleine Nachbarin wohl auch so gut schmecken würde.

Ich lag noch eine ganze Weile schwer atmend auf dem Bett um mich von der Anstrengung zu erholen, während mir jede Menge verrückter Gedanken durch den Kopf gingen. Schon lange hatte ich keinen so fantastischen Orgasmus mehr gehabt und ich war überrascht, wie sehr mich der Gedanke, es mit meiner kleinen Nachbarin zu treiben anmachte! Und ich fragte mich, ob sie es sich tatsächlich dort am Fenster nur besorgt hatte, weil sie mich so sexy fand? Vielleicht könnte daraus ja wirklich etwas Konkreteres werden!?

Am nächsten Tag, überlegte ich ständig, wie ich weiter vorgehen sollte. Ich wollte, das "Spiel" auf jeden Fall noch weiter treiben, so viel stand auf jeden Fall fest. Ich wusste nur noch nicht wie!? Nach dem Mittagessen kam mir eine erste Idee: Gestern hatte ich ihr dabei zugesehen, wie sie masturbiert hatte. Heute sollte jedoch SIE eine Show bekommen, die sie so schnell nicht wieder vergessen würde! Ich hatte auch schon einen Plan.

Zum Glück war das Wetter auch heute wieder genau so herrlich wie gestern. Also zog ich mich nachmittags wieder komplett aus und begab mich in den Garten. Zunächst zog ich wieder meine obligatorischen Runden durch den angenehm kühlen Pool und bemühte mich dabei möglichst viel Lärm zu machen, damit meine kleine Nachbarin mich auch ja bemerken würde. Schließlich stieg ich wieder aus dem Wasser, zog meine Sonnenbrille auf und richtete meine Liege so aus, dass sie mit dem Fußende genau in Richtung des Fensters im oberen Stock zeigte. Auf diese Weise, könnte ich ohne meinen Kopf drehen zu müssen, das Fenster beobachten und außerdem wollte ich auch, dass meine Beobachterin eine möglichst gute Sicht zwischen meine Beine hatte.
 
 
 
 
 
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