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Lesben Sex mit lecken

 
 
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Die Lesben Anna und Eva

 
 
Ich sah Eva während der ganzen Stunde an. Geschichte war schon in der Jahrgangsstufe 11 langweilig gewesen, und jetzt, in der 12 hatte sich daran nichts geändert. Ich wusste schon gar nicht mal mehr worum es in dieser Stunde ging. Die ganze Zeit betrachtete ich Evas Brüste durch ihr enges Top. Sie trug keinen BH und ihre Nippel waren deutlich zu sehen. Die kleinen Knospen waren leicht aufgerichtet Es turnte sie unheimlich an, wie ich sie mit meinen Blicken auszog. Ich könnte wetten, dass ihre Pussy bereits feucht war. Ich wollte sie haben, wollte sie nach allen Regeln der Kunst verwöhnen...

"Erkläre mir doch bitte den Ablauf der Berliner Luftbrücke, Anna!", riss mich der Lehrer aus meinen Träumen. Ich konnte natürlich nicht antworten, und er trug mir mit den Worten "Wo bist du nur mit deinen Gedanken?" Null Punkte ins Notenheft ein. Das hielt mich nicht im geringsten von meinen geilen Gedanken über Eva ab.

Sie hatte schon früher was mit Männern gehabt, hat aber dann festgestellt, dass sie lieber der gleichgeschlechtlichen Liebe frönt. Ich hatte mit Männern noch keine Erfahrung, hatte meine Unschuld allerdings schon vor längerer Zeit an eine Kerze verloren.

Ich gehe jetzt schon über ein Jahr mit Eva. Ich war mir über meine Homosexualität sofort bewusst, als Eva mich im Frühjahr letzten Jahres verführte. Ich war damals gerade 18 geworden, sie war ein Jahr älter als ich. Kürzlich haben wir meinen 19. Geburtstag gefeiert. Sie hatte mir einen 20 cm Dildo zum Umschnallen geschenkt, und ihn mir am gleichen Abend noch vorgeführt. Mir wird jetzt noch ganz warm, wenn ich daran denke, wie sie mir damit die Muschi verwöhnte.

Wir teilten uns das Zimmer im Wohnheim schon bevor wir miteinander gingen, und irgendwann hat sie mich dann erwischt, als ich's mir gerade machte. Ich saß im Badezimmer mit gespreizten Beinen auf einem kleinen Hocker und rieb mir meine haarige blonde Spalte, als Eva plötzlich reinplatzte. Ich war wie versteinert, und konnte nicht mal meine Beine schließen, saß immer noch total entblößt da, mit zwei Fingern in meinem feuchten Loch.

Sie war ganz cool, und sagte mit breitem Grinsen: "Ach Anna, warum hast du mich nicht um Hilfe gebeten? Wart mal, ich will dich zuerst rasieren bevor ich dir deine kleine Muschi lecke!" Ich wollte protestieren, doch da hatte sie schon Rasierschaum auf meine Scham aufgetragen. Ich war so heiß, dass ich sie gewähren ließ. Sie spreizte meine Beine noch weiter, und stellte meinen linken Fuß auf das Waschbecken, den rechten platzierte sie auf dem Toilettensitz.

Ganz vorsichtig begann sie meine Lippen zu rasieren. Es kitzelte ein wenig. Schon nach kurzer Zeit war ich blitzblank, nur über meinem Venushügel ließ sie ein kleines Dreieck stehen. Sie kniete sich zwischen meine Beine, und ich wartete schon darauf endlich ihren Mund zu spüren. Doch sie blies nur kurz ganz leicht gegen meine Lippen, und erhob sich wieder. Diese Schlange, ich war schon wieder total heiß.

Sie zog meinen Hintern soweit vor, dass ich nur noch mit dem Steißbereich auf dem Rand des Hockers saß, führte meine Hände zu meinen Pobacken, und sagte "Spreizen!". Ich wollte endlich kommen, und tat wie sie befahl.

Vorsichtig trug sie auch Schaum zwischen meinen Backen auf, und rasierte vorsichtig meinen Arsch. Danach beäugte sie ihr Werk, und war zufrieden. "Du hast ein wunderschönes kleines rosa Arschloch, und deine Pussy ist noch viel schöner." Sagte sie, und mir stieg die Schamesröte ins Gesicht.

Sie stellte sich vor mich hin, und begann ihre schlanken Hüften zu bewegen. Verführerisch wirkte sie, in ihrem kurzen seidenartigen Kleid. Es reichte bis kurz unter ihren Po, und hing mit zwei dünnen Trägern an ihren Schultern. Ihre Brüste sahen zum Anbeißen aus in dem kleinen BH.

Langsam streifte sie ihr Kleid hoch, und ich blickte direkt auf ihren gepiercten Bauchnabel. Mit ihrer Hilfe fiel ihr Slip auf den Boden. Sie ging zu dem kleinen Schrank an der Wand, und holte eine neue Dose Aftershavelotion heraus. Der Schraubdeckel wurde geöffnet und sie zog die Schutzfolie ab. Sie wollte den Fetzen Plastik in den Mülleimer werfen, doch rein zufällig verfehlte sie ihr Ziel. Lasziv bückte sie sich, hob das Stück Folie auf, und tat es in den Mülleimer. Wie von Zauberhand rutschte ihr Kleid dabei soweit hoch, dass ich direkt auf ihre ebenso blanke Muschi blickte. Ich bemerkte, dass sie von ihrem Spiel selbst erregt war, denn es zeichnete sich schon heiße Feuchtigkeit zwischen ihren beiden äußeren Lippen ab. Sie waren sogar bereits leicht geöffnet.

Eva kam die paar Schritte zu mir zurück, und setzte sich langsam auf mein linkes Bein, wobei sie ihr Kleid nach oben zog und so mit ihrer Möse direkt auf meinem Oberschenkel saß. Ich konnte ihren Saft bereits auf meinem Bein spüren. Sie blickte mir tief in die Augen und leckte die Finger ihrer linken Hand ab. Dann nahm sie mit den beleckten Fingern Lotion aus der Dose, brachte die Hand zwischen meine Beine und blickte mir noch tiefer in die Augen. Als sie meine Schnecke endlich berührte ergötzte sie sich an der Erregung, die sich in meinem Gesicht abzeichnete. Im selben Moment spürte ich wie ihr Muschi leicht zuckte, und noch mehr Mösensaft auf mein Bein lief.

Zuerst rieb Eva meine Spalte nur ganz sanft, und ich spürte bereits, wie die kalte Flüssigkeit in meine Haut einzog. Sie hatte sich bereits mit meinem Nektar vermischt, denn ich war mittlerweile unheimlich feucht. Langsam öffnete sie meine Lippen weiter und streichelte mein Inneres. Gleichzeitig begann sie mit kreisenden Bewegungen ihres Beckens ihre Möse auf meinem Bein zu reiben und leicht zu stöhnen. So verteilte sie immer mehr ihres Saftes auf meiner Haut. Die Luft knisterte förmlich und der betörende Duft unserer heißen Mösen begann sich zu verbreiten. Ich wurde immer geiler, und legte meinen Kopf in den Nacken.

Ich atmete sehr stark, war aber noch zu gehemmt um meiner Erregung freien Lauf zu lassen. Eva bemerkte das, und sagte "Komm, lass dich gehen. Keiner kann dich hören außer mir." Mit diesen Worten steckte sie mir zwei Finger in meine glattrasierte Pussy. Ich begann zu stöhnen, und war kurz vor dem Höhepunkt, als sie plötzlich ihre Hand von mir nahm. "Ich will dieses Hochgefühl solange für dich herauszögern, wie es möglich ist.", sagte sie zu mir.

Sie hielt mir ihre Hand vor den Mund, und ich schmeckte das erste Mal meinen Saft. Es war heiß, gierig saugte ich ihre Finger in meinen Mund und leckte sie sauber. Danach küsste sie mich. Sie öffnete meinen Mund mit ihrer Zunge und spielte mit meiner. Immer noch kreiste ihr Becken auf meinem Bein, und sie beschleunigte die Bewegung noch ein wenig. Sie atmete schwer durch die Nase. Der Kuss war endlos. Gleichzeitig umfasste sie mit beiden Händen von außen meine Brüste durch mein Top. Ich half ihr und schob mein Top hoch über meine festen Titten. Meine Hände fassten Evas und führten sie zu meinem nackten Fleisch. Sofort richteten sich meine Nippel auf, und Eva liebkoste sie mit ihren Daumen. Sie streichelte meine Äpfel, und dann löste sich unser Kuss.

Ich öffnete meine Augen wieder und sah, wir sie ihren Kopf zu meinem Busen neigte. Dieses Luder wollte mich quälen, sie streckte ihre Zunge raus, und leckte mit der Spitze kreisend um meine Nippel. Ich hielt das nicht mehr aus, nahm ihren Kopf und drückte ihn runter auf meine Brust. Dadurch rutschte ihre Fotze bis zu meinem Knie. Sie streckte den Hintern raus und rieb ihre harte Clit an meiner Kniescheibe. Eva saugte an meinen Brustwarzen und umspielte sie mit der Zunge. Als sie sich nach wenigen Minuten der anderen Brust zuwandte, ging ihre Hand endlich wieder auf Wanderschaft zwischen meinen Beinen. Sie musste wohl ziemlich scharf sein, denn sie schob mir ohne großes Vorspiel gleich zwei Finger rein. Mit der freien Hand griff sie nach hinten und knetete ihre Hinterbacken, während sie ihren Lustknopf mit immer größer werdendem Druck an meinem Knie rieb.

Sie fickte mich jetzt regelrecht mit ihren Fingern, und ich wurde immer geiler. "Oh Eva, das ist sooo guut!" Hauchte ich ihr zu. Jetzt begann ich alles herauszulassen, ich begann heftig zu stöhnen. Ein dritter Finger folgte den ersten zwei in meine Pussy und vögelte sie richtig durch. Auf einmal nahm sie ihre rechte Hand von ihrer Hinterbacke, und hielt mir den Mittelfinger hin, den ich bereitwillig in meinen Mund saugte. Eva zog ihren Finger aus meinem Mund, als er richtig nass war, und führte ihn zurück zu ihrem Hintern.

In diesem Moment ließ sie von meiner Brust ab, und blickte mir tief in die Augen, als sie mit ihrem Daumen begann meine Clit zu verwöhnen. Plötzlich verzog sie lustvoll ihr Gesicht und stöhnte "Aahhh, das ist geil!" In einem Kosmetikspiegel, der auf dem Waschbecken stand sah ich den Grund für ihre plötzliche Erregung. Diese kleine unschuldige Eva fickte sich mit ihrem Mittelfinger ihren süßen Arsch, während sie ihre Fotze an meinem Bein rieb. Noch mehr Liebessaft lief aus ihrer nassen Pussy, und durch all diese Einflüsse und Stimulationen kam ich zu einem gewaltigen Orgasmus. Ich stöhnte einmal laut auf, und ließ dann still die Wellen durch mich gleiten. Eva hatte es bemerkt und küsste mich.

Ich entspannte mich erst mal kurz, bis ich wieder Gewalt über meine Beine hatte. Dann stand ich auf, und führte Eva zu dem Hocker. Er war nass von meinem Mösenschleim. Sie kniete sich drauf, und streckte mir ihren süßen Arsch und ihre nasse Möse entgegen. Ich wartete nicht lange, sondern drückte meinen Mund sofort auf ihre Pussy und drang mit meiner Zunge tief in sie ein. Ich leckte sie ein paar Minuten, und sagte dann "Willst du, dass ich dir dein kleines süßes pinkes Arschloch lecke?" "Jaa, leck mein Arschloch geil und fick meine Fotze mit deinen Fingern!" Das ließ ich mir nicht zweimal sagen, und drang sofort mit meiner Zunge in ihr Arschloch ein. Es war nicht allzu schwer, da sie es mit ihrem Finger schon geweitet hatte. Ich schob ihr gleich drei Finger in die triefend nasse Möse, und fickte sie mit Fingern und Zunge in Fotze und Arsch. Tief drang ich mit meiner Zunge in ihr Arschloch ein, und machte sie hart. Sie schrie mich an "Jaaa, ohhh. Fick mich in meine geilen Löcher, fick mich härter!" Ich ließ mit meiner Zunge von ihrem Arsch ab, und ersetzte sie durch meinen Daumen. Einen vierten Finger steckte ich ihr in die Fotze. Ich fickte sie mit meiner rechten Hand, und drehte ihren Oberkörper ein wenig. Ihr Kleid schob ich ein wenig hoch, und saugte an ihren Titten.

Es dauerte nicht lange und sie kam. Sie kam über meine Hand, und ich erstickte ihren Lustschrei indem ich sie fest auf den Mund küsste. Nachdem ihr Orgasmus abgeklungen war, sanken wir zu Boden. Gierig leckten wir beide ihren Saft von meiner Hand. Sie schmeckte fantastisch. Wir lagen uns noch eine Stunde in den Armen. "Ich habe noch was gut bei dir!" sagte ich zu ihr, "Du hast mir versprochen noch meine Pussy zu lecken."

Der Gong riss mich aus meinen Träumen. Es war die letzte Stunde gewesen, und nun war Wochenende. Ich war noch beim Einpacken als die anderen schon den Raum verließen. Eva lief hinter mir vorbei, berührte wie zufällig meinen Po durch meinen knielangen karierten Rock, und flüsterte mir ins Ohr "Ich will mich dir heute völlig hingeben, mach mit mir was du willst!" Es machte mich schon immer an, wenn sie so mir zu mir sprach. Aber als sie das zu mir sagte fiel mir etwas neues ein, das ich heute in unser Liebesspiel einbauen wollte.

Als wir mit dem Fahrrad zum Schülerwohnheim fuhren, gingen mir ihre Worte nicht mehr aus dem Kopf. Ich wollte sie und ich würde sie auch bekommen. Die Tür unseres Zimmers schloss sich hinter uns und schon fiel sie über mich her. Ich wies sie jedoch zurück, und sagte ich wolle noch etwas besorgen und dafür in die Stadt fahren. Ihre Frage ob sie mitkommen dürfte verneinte ich. In der Stadt betrat ich den städtischen Sexshop. Es war mir schon ein wenig peinlich, ich war jedoch angenehm überrascht als ich feststellte, dass dieser Laden von innen niveauvoller aussah als von außen. Ich kaufte ein, was ich für interessant hielt und machte mich wieder auf den Weg.
 
 
 
 
 
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